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<pre>Während die Heimbilanz nicht besser sein könnte (drei Spiele, drei Siege), sind die Borussen in der Fremde nicht so erfolgreich. Lediglich in Augsburg hat es für ein Unentschieden gereicht. Auswärts ist also noch Luft nach oben vorhanden.  <p> Der 46-Jährige führte die zweite Mannschaft der Rothosen in der Regionalliga Nord an die Tabellenspitze, wo sie seit dem achten Spieltag nicht mehr wegzudenken sind und demnächst sogar in die Liga aufsteigen könnten.  <p>  Die nicht von der Hand zu weisende Auswärtsschwäche des SC Freiburg in Kombination mit dem grundsätzlichen Aufwärtstrend von Werder Bremen (insbesondere im Weserstadion), lassen auch uns in Richtung Gastgeber tendieren. <p> Stuttgart-Coach Hannes Wolf: „Schade, ich hätte gerne gepunktet, damit wir uns von unten etwas absetzen können. Aber trotz der Niederlage bin ich zufrieden mit der kämpferischen Einstellung. Wir haben alles versucht.“ <p>  Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Englische Wochen scheinen nicht die Spezialität der Bremer Kogge zu sein: Stürzte Werder bereits in der Frühphase der Vorsaison mit drei Niederlagen binnen weniger Tage ab, droht es den Grün-Weißen nach den Niederlagen gegen Ingolstadt und Darmstadt dieses Mal nun nicht besser zu ergehen.  <p> Hatte Leverkusen vor zwei Wochen bereits den SC Freiburg mit 4:0 demontiert, wurde die Heimbilanz mit einem fast ebenso deutlichen 3:0 gegen den HSV unlängst nochmals aufgepeppt. Unter Heiko Herrlich erkämpfen sich die Werks-Kicker zunehmend die Vorherrschaft in der BayArena zurück.  <p>  Dabei hatten die letzten Liga-Auftritte aufgezeigt, dass eine kleine Auszeit sehr willkommenen wäre. Nachdem es im Spitzenspiel bei der Hertha eine Niederlage setzte, bekam auch das Heimspiel gegen Ingolstadt nur einen ganz dreckigen 1:0-Erfolg zu sehen. <p> Dabei lassen die Namen der Kontrahenten (Münster, Hull, Rizespor etc.) normalerweise kaum jemanden erschaudern. Auch die Generalprobe vor dem Pflichtspielauftakt in der Runde des DFB Pokals ging ordentlich daneben. Abgesehen davon, dass es Hannover gegen Premier League-Mittelständler Sunderland aufs Neue verabsäumte, ein Tor zu erzielen, war auch die restliche Leistung ein spielerisches Armutszeugnis. <p>  Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt fünf Spieltage vor Schluss nur noch fünf Punkte. „Wir können das noch schaffen“, ist man im HSV-Umfeld vom Wunder überzeugt.  </pre> 


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<pre> Stand jetzt spricht vieles dafür, dass dieses Vorhaben auch erfolgreich in die Tat umgesetzt wird. Insbesondere natürlich jene Tatsache, dass die Lilien bereits das erste Aufeinandertreffen im Herbst mit 2:1 für sich entscheiden konnten.  <p> In der Veltins-Arena bekommen es die Grün-Weißen schließlich mit niemand Geringerem als einem hoffnungsfrohen Anwärter auf die Champions-League-Teilnahme zu tun, der seine entsprechenden Ambitionen erst kürzlich mit seinen ersten Dreier seit dem Jahreswechsel unterstrich.  <p>  Denn dem Mainz-Trainer Martin Schmidt gehen langsam aber sicher die defensiven Spieler aus. Der bereits bestehenden Liste an verletzten Verteidigern musste nach dem jüngsten Spiel gegen Leverkusen noch ein weiterer Innenverteidiger, Leon Balagoun (Muskelfaserriss), hinzugefügt werden. <p>  Derweil sehen sich die Gastgeber laut Kapitän Christian Gentner nach wie vor auf dem „richtigen Weg“. Diesen wollen die Stuttgarter so lange wie möglich mit Alex Zorniger auf der Trainerbank weitergehen. <p>  Wie oben erwähnt wäre ein voller Erfolg in Bremen ein besonderer Befreiungsschlag und würde das Abstiegsgespenst wohl für längere Zeit aus Stuttgart fernhalten.  </pre>


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<pre> Mit nur einem Punkt aus vier Auswärtsspielen und 4:9 Toren sind sie in der Auswärtstabelle momentan auf Rang 16 zu finden. Den einzigen Auwärtspunkt konnte beim 3:3 in Freiburg ergattert werden.  <p> Das bedeutet: Wenn Mainz am 17. Spieltag nicht bei Werder gewinnt, könnten die Nullfünfer die Winterpause auf einem Abstiegsplatz verbringen.   <p> Dies dann aber weniger aufgrund der offensiven Spielstärke beider Mannschaften, sondern vielmehr wegen deren Schwächen in der Defensive. <p>  Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen.  <p> Doch Vorsicht: Zwar sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft der Liga und auch die vier jüngsten Auftritte in der Fremde wurden gewonnen, aber nur zwei davon mit mehr als einem Tor Unterschied: 3:1 in Leverkusen und 2:0 in Mainz.  </pre>


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<pre> Insgesamt mussten die Kraichgauer in den letzten elf Spielen gegen die Berliner nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Jene Pleite fiel dann allerdings recht deutlich aus.  <p> „Wir freuen uns jetzt auf das Halbfinale in Stuttgart und dann das Finale zu Hause gegen Berlin. Dafür lohnt es sich, sich reinzuknien.“  <p>  Wohl eine der letzten Amtshandlungen des gnadenlos gescheiterten Sportvorstands — einstimmigen Medienberichten zufolge sollen Dutt und Präsident Bernd Wahler beim VfB nämlich unmittelbar vor dem Aus stehen. <p>  Der FC Bayern ist Stammgast im Supercup, das Duell am Sonntag ist bereits das fünfte in Serie. Mit Erfolgen steht es allerdings nicht zum Besten, in den jüngsten drei Supercup-Spielen setzte es jeweils Niederlagen. 2015 gewann Wolfsburg, davor zog der FCB gegen die Dortmunder zwei Mal den Kürzeren.  <p> Die bemerkenswerte Stabilität der Abwehr ist dann auch zu den schlagkräftigsten Argumenten zu zählen, mit denen Werder im weiteren Saison-Verlauf wuchern kann: In der Endabrechnung wird eine derart stabile Defensive traditionell fast immer mit einer (mindestens) akzeptablen Platzierung belohnt.  </pre>


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